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Gabionenzaun mit Tür – der edle und stilvolle Garteneingang!

Um das eigene Grundstück vor fremden Blicken und unerwünschten Besuchern zu schützen wird der Eingangsbereich des Gartens immer häufiger eingegrenzt. Gabionenzäune mit Türe eignen sich super dafür, da sie Ihre Besucher in edler und stilvoller Atmosphäre begrüßt. Zusätzlich erhalten Sie die gewünschte Privatsphäre und Intimität, damit Sie in Ihrem Garten erholen entspannen können.

 

 

 

Als Grundstücksbegrenzung können Kunden zwischen ganz vielen unterschiedlichen Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten auswählen. Neben klassischen Holzzäunen und gemauerten Begrenzungen entscheiden sich immer mehr Grundstücksbesitzer für einen Gabionenzaun. Ein Gabionenzaun mit Tür ist eine erweiterte Variante der Grundausführung dieser Zaunart.

Was sich genau unter dem Begriff „Gabionen “ verbirgt und welche Vorteile ein Gabionenzaun mit Tür mit sich bringt wird nun im Folgenden näher erläutert.

 

Gabionenzaun mit Tür als praktische Gartenumrandung

Ein Gabionenzaun mit Tür ist nicht nur besonders praktisch, sondern lässt sich auch ganz einfach errichten.

Bei einem Gabionenzaun mit Tür kann die Begrenzung ganz einfach passiert werden – wie bei einem klassischen Gartenzaun. Hierfür muss beim Gabionenbau lediglich der für die Türe und die Befestigung notwendige Raum freigehalten werden. Die Türumrandung lässt sich dann ganz einfach in die bestehende Gabione einfügen und mit dem gewünschten Türblatt versehen. Auf diese Weise kann aus einer klassischen Gabione ein Gabionenzaun mit Tür entstehen.

Während die ersten Gabionen aus herkömmlichen und unüberwindbaren Drahtkörben bestanden so stellt der Gabionenzaun mit Tür eine deutliche Entwicklung im Bereich der Außengestaltung dar. Denn dieser Zusatz erleichtert nicht nur das alltägliche Privat- oder Geschäftsleben, sondern lässt die Umrandung auch deutlich einladender wirken.

Gabionenzaun mit Tür: Verschiedene Ausführungen für unterschiedlichste Kundenwünsche

Wie bei vielen anderen Produkten des alltäglichen Lebens so können die Kunden auch beim Gabionenzaun mit Tür zwischen ganz unterschiedlichen Produktvarianten auswählen. So kann beim Gabionenzaun mit Tür nicht nur die Optik der Türe frei bestimmt, sondern auch die Lage der Türe festgelegt werden. Bei flacheren Gabionen wird die Türe meist als komplette Instanz zwischen einzelnen Drahtkörben eingesetzt. Bei einem großen Gabionenzaun mit Tür wird diese oftmals in die Umrandung eingefügt und oberhalb noch mit einem kleinen Element von Gabionen versehen.

Wer sich für einen Gabionenzaun mit Tür entscheidet sollte sich von einem Fachmann individuell beraten lassen. Denn nur so kann der für das eigene Vorhaben perfekte Gabionenzaun mit Tür ermittelt werden. Der Gabionenzaun mit Tür lässt sich ebenso wie die Grundausführung leicht in Eigenregie errichten, sodass dieses Projekt auch in wenigen Tagen erfolgreich verrichtet werden kann.

Gabionen: Der neue Trend im Außenbereich

Grundsätzlich werden unter dem Begriff „Gabionen“ mit Steinen befüllte Drahtkörbe verstanden. Diese Körbe können in ganz unterschiedlichen Varianten errichtet werden – so kann sowohl die Größe wie auch die Gestaltungart frei gewählt werden. Nicht selten werden dann auch alternative Materialien wie zum Beispiel Holz integriert oder der Gabionenzaun mit einer Tür gewählt.

Wesentliche Vorteile von Gabionenzäunen

Gabionen sind nicht zu Unrecht sehr beliebte Bauweisen für Außenanlagen. Denn diese Produkte sind nicht nur besonders praktisch, sondern können das eigene Grundstück auch optisch deutlich aufwerten.

Gabionen bringen den großen Vorteil mit sich, dass sie auf nahezu jedem Grundstück errichtet werden können. Ob als Einzäunung des heimischen Gartens oder der weitläufigen Außenanlage einer Firma: Gabionen lassen sich sowohl größentechnisch wie auch gestalterisch der Umgebung perfekt anpassen, sodass sie besonders flexibel einsetzbare Produkte sind.

Gabionen sind zudem sehr pflegeleicht. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Materialien müssen die mit Steinen befüllten Drahtgeflechte nicht gepflegt werden. Ihre Lebenserwartung ist ebenfalls besonders hoch, sodass diese Anlagen durchaus über Jahrzehnte hinweg zum Einsatz kommen können.

Dank ihrer neutralen Gestaltung aus Stahl und Stein sind Gabionen besonders zeitlose Errichtungen. So fügen sie sich in das Gesamtbild der Außenanlage perfekt ein und werten diesen Bereich optisch deutlich auf. Je nach Geschmack und Bedarf lassen sich die Gabionen individuell ergänzen und erweitern, sodass diese Grundstücksumrandung durchaus Elemente des Gartens aufnehmen kann (wie zum Beispiel hölzerne Elemente).

Gabionen bestehen nur aus wenigen unterschiedlichen Materialien, die sich schnell und einfach zusammenfügen lassen. So kann solch ein Bau durchaus von Laien ausgeübt werden die sich im Vorfeld ausreichend informiert haben.

Gabionen: Schnell und einfach errichtet

Um Gabionen errichten zu können müssen vorab Stahlpfosten in den Boden eingelassen werden. Diese sollte man in gleichem Abstand zueinander aufstellen, da sie anschließend als Halteapparat für die Drahtkörbe dienen. Die Körbe schneidet man nun aus großflächig mit Gittern zurecht und biegt diese entsprechend. Hierzu kann man spezielle Metallzangen verwenden mit deren Hilfe man die Drahtgitter leicht und gezielt zertrennen kann.

Nun ist es möglich die einzelnen Gitterflächen entsprechend zu biegen und an den Pfosten zu fixieren. Hierfür gibt es spezielle Halterungen, die ausschließlich für die Gabionenherstellung gedacht sind. Das Grundgerüst der Gabionen ist nun bereits erledigt.

Um einen sicheren Stand der Gabionen gewährleisten zu können sollten die Körbe nun alle auf eine gleiche Höhe von etwa 50 cm mit Steinen befüllt werden. Die Kunden können hierbei zwischen unterschiedlichen Körnungsgrößen und Farbvarianten auswählen. Im Anschluss können die Körbe dann bis zum oberen Drahtabschluss befüllt werden. Da die Steine natürlicherweise leicht nachrutschen wird ein Nachfüllen nach einigen Wochen empfohlen.